Distanz

Der direkteste Weg von A nach B ist 0.

Publiziert am 19.07.2009 um 23:32 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Verstecken

Publiziert am 16.07.2009 um 10:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Mitgehen

Diese Nacht war wunderschön. Bewusst, laut, explosiv, wach, warm, durchdrungen. So voller Leben. Hätte sie nicht geendet, wäre ich mit ihr gegangen. Wäre ich bei ihr geblieben.

Publiziert am 15.07.2009 um 08:02 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Space is the place

Publiziert am 10.07.2009 um 10:22 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Nichts

Publiziert am 03.07.2009 um 11:31 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare
Erfassen

Obschon ich mich als Echo stets präsent wahrnehme, gelingt mir dessen Transportation ins Jetzt immer seltener schlüssig. Ich entgleite mir sozusagen häufig selber in Teilen. Und das fühlt sich verdammt noch einmal richtig gut an.

Publiziert am 03.07.2009 um 11:31 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Jawohl

Publiziert am 28.06.2009 um 23:53 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Von dort nach da

Ich befinde mich in der Zukunft. Hole dort gelebte Freude nach heute.

Publiziert am 28.06.2009 um 23:48 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare
Verdoppelt

Armin Nassehi (Soziologe) hat einen Vorschlag zur Rettung der Welt gemacht. Er plädiert dafür, Studenten in den neuen Studiengängen nicht nur jene Skills beizubringen, mit denen man sich in den selbsterzeugten, verdoppelten Welten so geschmeidig bewegt, dass das Fragile und die Verdoppelung nicht mehr auffallen. Vielleicht sollte man sie nicht sicherer machen, sondern unsicherer. Den Besuch von Museen und Galerien empfiehlt er, von Opernhäusern und Konzertsälen. Dort kann man sehen, wie sich Dinge dadurch formen, dass sie gemacht werden müssen, und dass nichts notwendig so ist, wie es ist.

Publiziert am 28.06.2009 um 23:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Futter für das Monster

Publiziert am 28.06.2009 um 09:32 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare
Irgendwo

Irgendwo da drin ist alles schön. Stark fühlbar. Irgendwo da draussen auch. Weniger fühlbar.

Publiziert am 27.06.2009 um 17:49 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Monster

Publiziert am 26.06.2009 um 16:15 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Verstehen

Manche Dinge fühle ich ganz deutlich. Ganz klar. So klar, dass an deren Bedeutung für mich nie Zweifel aufkommen könnten. Und dennoch: Versuche ich sie schriftlich oder verbal zu erfassen, scheitere ich regelmässig daran. Kläglich gar. So abgrundtief, dass ich sie im Moment des Fassungsversuches, nicht bloss nicht fassen, sondern sie dann nicht einmal mehr fühlen kann. Sie mir manchmal sogar regelrecht zu entgleiten drohen.

Interessant daran ist, dass ich das, was ich fühle, normalerweise gar nicht verstehen will. Das Bedürfnis dazu ist schlicht nicht existent. Ich weiss nur, dass das, was ich fühle, richtig ist. Ich bin also quasi automatisch vor meinem eigenen Verstand geschützt.

Gefährlich kann es folglich nur dann werden, wenn ich meine Wahrnehmungen für jemanden greifbar machen möchte. Dann, wenn ich sie, zwecks Formulierung, zuerst einmal selber verstehen muss. Manchmal gelingt mir das in Teilen. Ab und an gehen dabei aber auch ganze Brocken an Bewusstsein verloren.

Verstand und Bewusstsein müssten sich koppeln lassen. Aber müssen sie das wirklich? Oder ist es ganz einfach so, dass ich akzeptieren muss, dass es Dinge gibt, die sich nicht verstehen lassen wollen? Weil sie so gross sind, dass der Verstand sie schlicht und einfach nicht überblicken kann?

Egal. So lange ich weiss, dass das, was ich fühle richtig ist, ist eigentlich alles cool.

Publiziert am 21.06.2009 um 22:55 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare
Zweifach

Bei allem was ich erzeuge, bin ich quasi immer mit mir. Verifiziere. Beobachte. Stelle fest und korrigiere. In Echtzeit. Eine integrierte Fehlerkorrektur, basierend auf meinen eigenen Standards quasi. Und oft geht es dabei um Sekundenbruchteile. Eine Aussage oder Handlung findet ihren Weg aus mir hinaus und bereits merke ich, dass ich es besser kann. Besser will. Besser muss. Oder richtiger. Das ist bei Zeiten relativ irritierend. Denn während “der Eine” macht, ist “der Andere” permanent dabei, alles parallel zu verarbeiten und zu bewerten.

Das Ganze bleibt sogar betrunken aufrecht erhalten. Es fühlt sich an, wie ein Schutzpatron. Einen, den ich immer mit mir trage. Und der dafür Sorge trägt, dass ich mich wohl fühle. Wohl mit dem, was ich mache. Was aus mir strömt. Was ich bin. Weil es dann eben letztlich mit Sicherheit so ist, wie es für mich richtig ist. Ich bin immer bei mir. Würde das wohl gut beschreiben.

Doch wer von den beiden bin ich? Oder nehme ich mich einfach nur so wahr? Oder bin ich zweifach? Oder vielleicht sogar noch viel mehrfacher?

Für mich ist es auf jeden Fall immens wichtig, diesen Empfindungen zu folgen. Es so zu machen, dass ich weiss, dass ich mit meiner Sensorik, meinem Bewusstsein, das Maximum an dem heraushole, was mir zu dem jeweiligen Zeitpunkt möglich ist. Dritten gegenüber dürfte das vermutlich zuweilen seltsam anmuten. Da ich relativ oft Dinge wie “Moment, nein, fuck. Ich mache das nun so” sage. Und es dann auch “so” mache.

Interessant ist, dass ich das wie gesagt nicht ausschalten kann. Weder bewusst, noch unbewusst, also z.B. durch Einfluss von Alkohol – die Wirkung anderer Substanzen kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen. Und da all das automatisch so ist, denke ich auch nicht, dass es mich Energie kostet.

Ich finde es ziemlich geil. Und es passt ja auch perfekt dazu, wie ich alles erlebe. Sehr bewusst eben. Doppelt bewusst sogar.

Publiziert am 19.06.2009 um 10:06 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare
Liebe

Sie durchdringt alles. Alles was ich tue. Es steckt welche in jeder Regung meiner Existenz.

Wenn ich jemanden sehe, der etwas geil macht. Oder einfach geil ist. Dann ist das Liebe. Wenn ich jemandem helfe, weil ich ihn oder sie fühle, dann ist das Liebe. Wenn jemand gut zu mir ist und ich das registriere, dann ist das Liebe. Wenn ich etwas erschaffe und es verbreite, ist das Liebe. Wenn ich erschrecke, weil jemand unsensibel, verroht, distanziert oder schlicht ein Arschloch ist, dann ist sogar das Liebe. Denn im Umkehrschluss ist meine Empfindung dann nur deshalb so stark, weil in dem Moment schlicht zu wenig Liebe vorhanden ist.

Für mich fusst überhaupt alles darauf. Darauf Liebe zu geben. Und ab und an auch welche zu bekommen. Das ist alles, worum es sich dreht. Denn das, was durch Liebe entsteht, ist unendlich. Unbeschreibbar auch. Es zu verstehen ist nicht möglich. Und das macht auch Sinn so. Denn in dem Moment, in dem jemand Liebe zu verstehen versucht, macht er sie kaputt. Löst sie auf. Weil das eine (Liebe) mit dem anderen (Verstand) nichts zu tun hat. Und sie muss wachsen können. Und dafür muss so vieles stimmen. Und so vieles von dem, was in aller Regel eben nicht stimmt, wäre so einfach zu bewerkstelligen. Als Rahmenbedingungen zu erschaffen. Wenn bloss nicht so viele darüber nachdenken würden. Sondern verdammt noch einmal einfach lieben würden. Zuerst klein, später unfassbar. Alles fluten. Aber hey. Eins nach dem anderen.

Publiziert am 18.06.2009 um 18:39 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Leuchten, wieder

Publiziert am 16.06.2009 um 13:23 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Glühen

Publiziert am 15.06.2009 um 12:18 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Spielen

Publiziert am 10.06.2009 um 09:54 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Auflösen

Publiziert am 06.06.2009 um 19:11 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Als Ganzes betrachtet

Was ist das hier alles? Das Leben. Mein eigenes. Das aller anderen. Diese Frage kann und will ich (noch) nicht beantworten. Aber wie es aussieht. Oder wie es für mich aussieht. Dazu möchte ich mich äussern. Aber nicht etwa dahin gehend, wie es sich mir mit geöffneten Augen offenbart. Nein, vielmehr, wie es das mit geschlossenen tut. Also, wie ich es wahrnehme.
OK. Erst einmal ist alles dunkel. Und es ist unendlich gross. Wie ein Raum. Aber flach. Es gibt keine Hirarchie. Dann hat es überall kleine, flackernde Punkte. Mal mehr, mal weniger hell. Abermilliarden von Punkten. Viele alleine, manche versammelt. Kleine und grosse Gruppen. Einige bilden vereint eindrückliche Lichtkegel. Andere blinken einsam oder gelangweilt vor sich hin. Jeder dieser Punkte ist ein Wesen. Die Intensität der Leuchtkraft und auch die Farbgebung stehen dabei in direktem Zusammenhang mit dem Grad an Verbindung und der Aktivität des Schaffens (Kreativität, Freude, whatever).
In dieser Visualisierung gibt es kein Gut oder Böse. Es gibt nur aktiv und weniger aktiv. Oder verbunden und weniger verbunden, bis hin zu nicht mehr verbunden. Losgelöst. Wobei weniger aktiv eben automatisch auch weniger Verbindung bedeutet und tendenziell negativ ist, also auch Bosheit und Ignoranz beinhaltet.
In dieser Realität beeinflussen die dunklen Punkte die hellen ebenso negativ, wie die hellen die dunklen positiv. Es dreht sich also alles um Licht. Wobei das Licht an sich den Grundnenner darstellt. Ich meine das gar nicht deep oder so. Aber verbunden ist nun einmal jeder. Einer weniger, eine andere mehr. Nenne es Feld, das Netz oder Licht. Es ist das selbe. So sehe ich das. Ganz vereinfacht formuliert.

Publiziert am 04.06.2009 um 00:07 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare
Unterschiede

“Manchmal sehe und höre ich mit erstaunlichem Unwissen Dinge von denen ich nicht wusste, dass ich sie schon zuvor gehört und gesehen habe. Manchmal fühle ich im Unwissen Bedeutung, unbesiegbare unsichtbare Weisheit, und dann fahre ich fort mit intuitivem Instinkt, mit der Kraft die das Leben erschaffen hat. Und weil sie das Leben erschaffen hat, ist sie grösser als das Leben selbst. Und weil sie Zerstörung zuliess, ist sie grösser als Zerstörung.
Mit Gefühlen bin ich eher eins, als mit Gebeten. Weil einem nach nichts mehr verlangt. Diese Art des Geleits gibt es und sie ist grösser als jede andere.
Manchmal sehen mich in meinem erstaunlichen Unwissen die anderen nur so, wie sie mich gerne sehen möchten. Dann bin ich für sie so wie sie denken. Gemessen an der Normalität sollte ich gar nicht existieren.
Und das ist der Unterschied zwischen mir und jenen. Weil ich sie so sehe wie sie sind zum Sein und nicht den scheinbaren Seinszustand des Gewesenen.”

Publiziert am 03.06.2009 um 10:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Eintauchen

Publiziert am 03.06.2009 um 09:35 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Fliegen

Publiziert am 02.06.2009 um 22:34 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Ganz weit weg

Publiziert am 31.05.2009 um 13:36 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Finden

Publiziert am 30.05.2009 um 12:00 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Mehr

Dass Freude und Glück in mir sind, mir wichtig sind, dass ich vielleicht sogar ausschliesslich daraus gebaut wurde und auch, dass ich die beiden kompromisslos aggregieren will, ist gewiss. Aber ist da noch mehr? Ich meine, ich empfinde das Bedürfnis für Freude und Glück allgegenwärtig. Und ich meine damit nicht in mir. Ich fühle es in allem. Jeder sucht danach. Oft aber lediglich ich-zentrisch, also ohne Rücksicht auf umgebendes. Egoistisch. Doch, dass dies so ist, hängt mit Bewusstsein zusammen. Und dort wo Bewusstsein nicht oder nicht ausreichend vorhanden ist, ist auch Rücksicht und Anteilnahme unterentwickelt. Völlig logisch eigentlich. Die Frage nach “Mehr” richtet sich denn auch an mich selber. Reicht es aus, wenn ich in meinem Umfeld Rücksicht nehme? Wenn ich dem, was mich umgibt Beachtung schenke? Es mich tief berührt, wie es um alles steht? Ich bewusst in allem bade, es aufsauge und versuche, eine Atmosphäre zu schaffen, in der meine Freude, meine Energie den Weg in die Befindlichkeit von mich umgebenden Menschen und sonstigem Getier schaft? Und, ist es nicht schade, dass ich in dieser Denke oft Rückschläge hinnehmen muss und erfahre, dass man meine Sicht nicht teilt und sie generell gar als Schwäche wahrnimmt? Ginge es vielleicht darum, zu erkennen, dass meine Art nur mit bewussten Menschen funktionieren kann und sie deswegen in ihrem Potential derzeit tendenziell eher eingeschränkt ist? Oder ginge es vielleicht gar darum, in erster Instanz kollektives Bewusstsein fördern zu müssen, bevor meine Mission Glück und Freude für alle fortgesetzt werden kann? Aber ginge das überhaupt? Kann man das Bewusstsein einzelner oder jenes von mehreren überhaupt von aussen beeinflussen? Oder muss das nicht jeder einzelne selber machen? Oder geht das gar per se nicht? Ich meine, sind die Dinge einfach so, wie sie sind? Oder deutlicher formuliert: Ist es so, dass jene, die weniger wahrnehmen, einfach so sind und auch so bleiben müssen? Mein ganz persönliches Problem mit dieser Grundauseinandersetzung meines Seins ist aber noch einmal ein anderes. Begegnet mann mir nämlich auf eine ignorante Art, also auf einer Ebene, in der mann mich als fein empfindendes Individuum kompromittiert, schalte ich oftmals ab. Nicht im Sinne von Rückzug, sondern im Sinne von Angriff. Denn die Frage, ob sich Bewusstsein durch äussere Einflüsse stärken lässt, könnte ich aufgrund meiner Erfahrung eigentlich längst mit nein beantworten. Die Tatsache, dass ich es aber nicht mache und eigentlich tief in mir niemanden aufgeben will oder kann, hindert mich vielleicht daran, mich akkurat zu schützen. Und diese Konsternation weckt dann von Zeit zu Zeit den Krieger in mir. Den ich eigentlich nicht mag. Der ausziehen und Mangelempfindung vernichten will. Der nicht will, dass alle ihn verstehen und zu ihm gehören. Er will die anderen lieber zerstören. Ich weiss zwar, dass das für mich selber kontraproduktiv ist, aber diesen Krieger trage ich eben auch in mir. Nicht, dass er für mich eine Antwort oder gar Alternative darstellen würde, aber er ist da. Die Frage nach “Mehr” lässt sich logischerweise nicht durch einen banalen Text beantworten. Aber sie beschäftigt mich. Im Sinne von, was soll ich mit meiner Empfindung starten? Soll ich sie auf Sparflamme halten und sie lediglich in meinem Umfeld herum tragen oder ist sie wertvoll und ich muss damit hinaus in die weite Welt? Fuck it. Ich weiss es nicht. Aber es beschäftigt mich.

Publiziert am 30.05.2009 um 11:48 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Futter für das Monster

Publiziert am 29.05.2009 um 22:17 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Freude

Was hat es mit ihr auf sich? Was sind diese wunderbar unfassbaren Momente, in denen man sich so leicht fühlt? So leicht, dass man sich schon fast gar nicht mehr fühlt. Sich beinahe auflöst. Warum kann man sie nicht einfangen und die Befindlichkeit dauerhaft aufrecht erhalten? Oder kann man das vielleicht? Was passiert sogar dann riesengrosses, wenn diese Energie lediglich auf absolut tiefstem Niveau von einem zum nächsten Individuum überschwappt? Wenn sich zwei Menschen anlächeln beispielsweise. Für mich persönlich ist das wie Nahrung. Nahrung für das, was in mir auf mich wartet. Und ich meine das vor allem im umgekehrten Sinne. Ich möchte Freude verbreiten. Und mich dann daran erfreuen, wie sie über und durch die Menschen schiesst und wächst. Ich möchte nach ihr streben. Versuchen ein Umfeld zu schaffen, in dem Freude einen Platz hat. Einen Wert. Da ich nicht beschreiben kann, was sie mit uns macht, sie aber für mich das einzig wirklich erstrebenswerte in dieser Existenz darstellt. Musik hören. Tanzen. Lachen. Rumspinnen. Erschaffen. Grenzen aufbrechen. Freude. Fuck. Ja.

Publiziert am 29.05.2009 um 22:08 Uhr, abgelegt unter: Kanal, 1 Kommentar


Wann?

Publiziert am 27.05.2009 um 15:28 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare


Nächtigen

Publiziert am 26.05.2009 um 20:14 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Verbunden Teil 2

Wenn ich von Empfindungen und Befindlichkeiten spreche, meine ich damit, dass ich alles wahrnehme, was mich umgibt. Alles respektiere. Mit allem verbunden bin. Oder mich allem verpflichtet fühle. Ohne Zwang. Es ist, als ob ich, alles andere wäre. Ich nehme ganz automatisch Rücksicht. Und ich denke dabei nicht bloss an Menschen, Tiere und Pflanzen. Ich denke dabei einfach an alles. Einen Stuhl. Eine Ameise. Momente. Gedanken. Gefühle. Ich will vorsichtig sein. Mit allem. Nichts verletzen. Will leben. Mich freuen. Ab dem, was mich umgibt. Ab dem, was jene, die ich erreiche, erschaffen. Respekt geben. Freude teilen. Sie maximieren. Mut machen. Hilfe stellen.

Publiziert am 25.05.2009 um 20:38 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare
Verbunden

Ich bin. Zwischen unendlich vielen. Kennen tue ich nur wenige. Mögen noch viel weniger. Doch warum ist es, dass mich das, was mich mit diesen wenigen verbindet, schmerzt? Woher kommt es, dass ich seit Kindheitstagen selbst mit denen, welchen ich mich verbunden fühle, oder mir eine Verbindung wünsche, selten gleicher Empfindung bin? Warum fühle ich mich immer nur an einer Hand gehalten, wo ich doch tausende habe? Warum spreche ich von Wasser und verstanden wird Durst? Warum geht es für mich immer zuerst um Empfindungen und Befindlichkeiten und nicht um Erlebnisse? Weshalb entwickelte ich über die Jahre eine Art Schutzkommunikationsform? Und, geht es dabei tatsächlich darum, mich davor zu schützen, nichts zu verbreiten, was nicht verstanden werden kann oder geht es dabei darum, nicht enttäuscht werden zu wollen, niemanden zu finden, der die Dinge gleich betrachtet wie ich? Oder dass ich keine Energie an Gespräche mit Personen verlieren möchte, die nicht mit mir auf Augenhöhe sind? Denn die Erfahrung, nicht verstanden zu werden konsterniert und die Wogen zu glätten, die Fragen zu beantworten, kostet Kraft. Die Handlungen des nicht verstehenden oder nicht fühlenden Gegenübers verletzen. Aber warum ist es wichtig meine Energie zu horten? Warum verlässt sie mich, wenn ich mich öffne? Und tut sie das überhaupt? Muss ich akzeptieren und meine Liebe, meine Kraft eindämmen? Und warum weiss ich, dass das nicht geht? Weil ich verbunden bin. Weil ich Liebe. Weil ich Liebe maximieren will. Weil mich das glücklich macht.

Publiziert am 22.05.2009 um 13:09 Uhr, abgelegt unter: Kanal, 1 Kommentar


Weiter träumen

Publiziert am 21.05.2009 um 19:47 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 2 Kommentare


Träumen

Publiziert am 21.05.2009 um 19:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Fliegen

Publiziert am 21.05.2009 um 19:44 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Leuchten

Publiziert am 21.05.2009 um 18:48 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Wieder da

Für mich ist das eine Übung. Damals habe ich oberflächlich von Dingen berichtet, die mich vermeintlich beschäftigten.

Ab heute will ich tauchen. In mir. In allem.

Erfassen und wiedergeben.

Publiziert am 19.05.2009 um 13:04 Uhr, abgelegt unter: Kanal, keine Kommentare