Fliegen Publiziert am 25.01.2012 um 20:57 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Arbeiten

Publiziert am 13.06.2011 um 09:59 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Sehen

Publiziert am 24.03.2011 um 20:45 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Leben

Wenn alles vibriert und alles schwingt, dann doch nur weil alles lebt und singt.
Manches ist hohl und manches ist voll. Manches ist gläsern, manches aus Holz. Manches ist Spielzeug, manches aus Stahl. Manches ist wie neu und manches schon lange da.
Alles lebt, nicht nur Blumen, auch der Regen und der Schnee. Wie die Tasse und die Blätter Deines Tee´s. Wie die Worte, die auf allen Tafeln stehen. Du brauchst nur mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.Nicht nur Tiere, auch die Strasse und der Weg. Nicht nur das Meer, auch die Brücke und der Steg. Du bist wirklich nie alleine.
Alles lebt.
Vieles, das gross ist, könnte auch klein sein. Dieses Gebirge könnte ein Stein sein. Vieles, das weit ist, könnte so nah sein. Vieles ist Einsicht, wie viel ist Anschein? Manches ist deutlich, vieles ist so klein,Könnte zerbrechlich, mürbe oder hohl sein. Allensamt gemeinsam, wird das Leben niemals einsam.
Alles lebt.

Publiziert am 24.03.2011 um 20:38 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Gesunden

Wir sind krank!
Egal ob Vater, Mutter oder Kind, wir sind alle krank.
Wären gern gesund aber wissen nich mehr wie, zwischen Lügen, Drogen, Fun, Partytime und Hysterie, zwischen Krieg, Eltern, Ärger, Arbeit und Psychatrie, zwischen wir wollen hier sein und gleichzeitig fliehen.
Menschen töten Menschen für ein Land, das ist krank!
Kein Dach über dem Kopf, manche leben auf der Bank (krank!)
Keine Hoffnung, Leute saufen sich um den Verstand (krank!)
Andere bestimmen über Dein Leben, das is krank!
Du sagst die Wahrheit, aber sie lassen Dich nicht reden, das ist krank!
Der eine hat Alles, der andere Nichts (krank!)
Einige sprechen nur noch mit Waffen, ist das nicht krank?
Manche verlieren vor lauter Schmerzen den Verstand, suchen Hilfe bei Ärzten die nich helfen wollen, das is krank!
Wir fühlen uns wie verloren, warten auf Hilfe von Oben, lindern die Symptome durch Drogen, obwohl wir wissen: das ist alles krank!
Wie wir hier leben, unsere Verfassung, der ständige Kampf, mit uns und mit Jedem, das macht uns alle krank!
All die Regeln, die Überwachung, Mauern und Käfige die uns umgeben, das macht uns alle krank!
Das Geld nachdem alle streben, wir kriegen es nicht zu fassen, suchen es vergebens und verzweifeln, des macht uns alle krank!
Wir hoffen und beten, heben die Waffen und zerstören uns gegenseitig deswegen
denn wir sind krank!
Und ich rede nicht von Protesen und Krücken, ich meine unser Wesen, die meisten von uns sind geistige Krüppel, verwirrt, weil uns keiner wirkliche Werte vermittelt, sie meinen, was wir wert sind, misst sich an dem was wir besitzen, ist das nicht krank?
Wir werden reingeboren in diese kranke Welt, in der man Dich, wenn du gegen das Kranke kämpfst, für den Kranken hält, keine Entwicklung, wir sind Schafe und folgen dem Hirten, nehmen seine Medizin ein und versprechen uns Wirkung, aber das ist alles krank!
Drogen machen krank, Gier macht uns krank, Keine Liebe innerhalb der Familie, das macht uns krank!
Der Hass in uns, den sie schüren, wird zum Geschwür und macht krank.
Blut das wir vergiessen, Kriege die wir führen machen krank.
Eltern erziehen Kinder durch Schläge, das is krank!
Niemand ist glücklich mit seinem Leben, das ist krank!
Wir sind krank voller Panik, Ängsten und Wahnsinn, fügen uns selber Schmerzen zu, um zu fühlen, das wir da sind, das ist krank!
Beuten Tiere aus, machen sie zu des Menschen sklaven, quälen sie, töten sie und essen dann ihre Kadaver, das ist krank!
Arroganz, Ignoranz, das ist alles krank!
Herzlosigkeit, Neid, Gefühlskälte ist krank!
Zwänge, Depressionen, Volksverdummung, Rassentrennung, wir sind krank!

Publiziert am 12.03.2011 um 10:07 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Leiden

Es tut mir Leid, Tier, denn sie mögen Dich so sehr, Sie wollen alles von Dir und am liebsten noch mehr.
Deine Haut ist ihre Kleidung, Dein Fleisch ist ihr Essen, Dein Geist ist vergessen.
Bei dem Versuch das Recht auf Leben in Gesetze zu verpacken, haben sie bei Dir, Tier, einige Sätze weg gelassen.
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst.
Weil Du für Menschen keine verständliche Stimme hast, erhebe ich meine für Dich.
Ihr erinnert Euch (nicht) – Du sollst nicht töten, denn Du kriegst, was Du gibst, bist, was Du isst, weisst, was das heisst. Alles kommt zurück – Alles kommt zurück.

Es tut mir Leid Natur, denn Deine Erben erheben sich gegen Dich und erledigen Dich.
Du warst vollkommen in Vielfalt, mit allem im Einklang, bis der Mensch mit Gewalt in Dich Eindrang.
All Deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut, sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut.
Und dennoch liegt etwas heiliges in deiner Luft, an besonderen Plätzen, ein besonderer Duft, der mir sagt, dass jeder Weg so wichtig ist, wie jeder Fluss. Und jeder Baum, jeder Berg dort steht wo er muss.
Sie handeln wider ihren Sinnen, als wären sie blind, wenn ihre Ziele nicht im Einklang mit den Deinen sind.

Und selbst um dich, Mensch, tut es mir Leid. Denn Du quälst Dich selbst die meiste Zeit, im Krieg mit deinem Ego stehst Du neben Dir, ewig die Frage verdrängend: Weswegen leben wir? Du findest keinen Frieden hier, wirst zum seelenlosen Wanderer. Und Dein Lebenskampf geht auf die Kosten anderer.

Verfolg in Liebe all die Ziele, die Du gut nennst, doch gehe nie gegen Dein eigenes Blut, Mensch.

Denn Du irrst wenn Du denkst, hier steht jeder für sich.
Was gegen uns geht, geht gegen Dich.
An jedem Start ist eine Ziellinie.
Und wir sind alle gleich weit.
Und aus einer Familie.
Um die Tests dieser Zeit zu bestehen und um weiter zu gehen, muss hier jeder sein Ego in Demut zurücknehmen.

Publiziert am 19.02.2011 um 09:40 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Leben

Publiziert am 12.02.2011 um 20:42 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Jawohl

Publiziert am 14.11.2010 um 11:53 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Staunen

Publiziert am 12.11.2010 um 23:52 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Finden

Publiziert am 24.10.2010 um 11:48 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Wohnen

Publiziert am 29.08.2010 um 13:37 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Jawohl

Publiziert am 07.08.2010 um 17:02 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Jawohl

Publiziert am 30.06.2010 um 10:08 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Jawohl

Publiziert am 13.06.2010 um 22:15 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Jawohl

Publiziert am 29.05.2010 um 19:39 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Steuern

Publiziert am 13.05.2010 um 17:18 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare
Wissen

Schweres Wissen, solches mit allgemein zugesprochener Relevanz und Tiefe scheint mich zu langweilen. Vielleicht weil ich zu glauben weiss, darin nichts entdecken zu können, was ich nicht schon wüsste. Oder weil mich oft bereits der schiere Gedanke daran etwas zu wissen anwidert oder mir zumindest als unerstrebenswert erscheint. Ich sehne mich nach leichtem Wissen. Nach solchem über 0-100er Spurtwerte, naiven Gebilden, süssen Düften, warmen Brisen, bewegtem Bild und bewegendem Klang.

Publiziert am 26.02.2010 um 23:34 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Aufsetzen Publiziert am 07.02.2010 um 11:58 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Wachen

Publiziert am 17.01.2010 um 15:29 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Jawohl

Publiziert am 13.01.2010 um 19:15 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Tarnen

Publiziert am 10.01.2010 um 23:54 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Aussprechen

“Die Angst kommt ununterbrochen aus dem Dunkeln gekrochen. So lange sie da ist, bleiben wahre Gefühle unausgesprochen.”

Publiziert am 30.12.2009 um 15:13 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Erholen

“Mein Geist ist zu schnell für mein eigenes Wohl. Ich wäre manchmal gerne kurz hohl, um mich von mir selber zu erholen.”

Publiziert am 19.12.2009 um 11:59 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Träumen

Publiziert am 19.12.2009 um 01:13 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Abschliessen

Publiziert am 05.12.2009 um 09:22 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Transportieren

Publiziert am 17.11.2009 um 22:47 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Verwahren

“Inside all of us is everything you’ve ever seen, everything you’ve ever done, everyone you’ve ever loved.”

Publiziert am 15.11.2009 um 22:43 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Treffen

Publiziert am 28.10.2009 um 19:19 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Schiessen

Publiziert am 24.10.2009 um 19:19 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Hören

“Du musst auf Dein Herz hören. Es ist so einfach. Du brauchst nichts mehr zu wählen. Lass Dir von keinem etwas anderes erzählen.”

Publiziert am 11.10.2009 um 14:00 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Flimmern

Publiziert am 11.10.2009 um 12:58 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Warten

Publiziert am 08.10.2009 um 18:54 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Auseinandersetzen

“Die meisten Menschen sind dümmer, als sie glauben. Sie glauben, was sie nicht verstanden haben und erheben dabei die Grenzen ihres Verstandes zu den Grenzen des Universums. Sie verdienen keine tiefere Auseinandersetzung, als das Karma, das sie mit ihrem törichten Spott auslösen. Das aber sofort.”

Publiziert am 05.10.2009 um 20:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Fahren

Publiziert am 28.09.2009 um 18:10 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Entschleunigen

Publiziert am 22.09.2009 um 13:23 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Schärfen

“Heute ist sich die Mehrheit der Quantenphysiker darin einig, dass am Ursprung der Schöpfung ein einheitliches Feld aller Naturgesetze existiert, der Grundzustand des Universums, das von der Quantenphysik in einem Bereich jenseits der Planck-Skala, der subtilsten Ebene von Raum und Zeit (10exp -33 cm und 10exp -43) lokalisiert wird. Es befindet sich somit jenseits der objektiven Welt und kann daher von der Wissenschaft auf Grund der Heisenberg’schen Unschärferelation nicht mit objektiven Messmethoden nachgewiesen, sondern nur theoretisch mit mathematischen Methoden, logischer Schlussfolgerung (die Feldgleichungen der Quantenphysik) und Analogieschlüsse induktiv-deduktiv abgeleitet, erfasst und verstanden werden. Auf jeder Ebene von Raum-Zeit nehmen die Naturgesetze eine andere Form an. Je kleiner die Raum-Zeit-Dimensionen werden, desto grösser werden einerseits die Energien und Kräfte, und andererseits desto umfassender, allgemeiner und abstrakter der mathematische Ausdruck des Naturgesetzes, der das Verhalten der Kräfte und Teilchen beschreibt.”

Publiziert am 04.09.2009 um 07:01 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Jawohl

Publiziert am 03.09.2009 um 20:19 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Vereinheitlichen

“Die Quantenphysik ist mit der Superstringtheorie, der umfassendsten und erfolgreichsten Theorie in der Geschichte der Wissenschaft, Einsteins Ziel der Formulierung einer Weltformel sehr nahe gekommen. Streng mathematisch wurde nachgewiesen: die gesamte Schöpfung beruht auf einem einheitlichen Feld aller Naturgesetze, einem Feld reiner Energie und vollkommener Ordnung. Die vielfältigen Phänomene, die wir wahrnehmen, sind gleichsam Wellen auf einem Ozean – verschiedene Anregungszustände eines einheitlichen Feldes aller Naturgesetze. Einheit aber ist die eigentliche Realität aller Phänomene der belebten und der materiellen Welt.
Transzendentales Bewusstsein ist ebenso grundlegend und universell wie das einheitliche Feld. Es ist die subjektive Erfahrung dessen und somit mit ihm identisch.”

Publiziert am 03.09.2009 um 19:55 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Tauchen

Publiziert am 03.09.2009 um 07:04 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Starten

Publiziert am 01.09.2009 um 10:03 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Aufladen

Publiziert am 31.08.2009 um 16:03 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Stehen

Publiziert am 24.08.2009 um 13:16 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Kontrollieren

Publiziert am 23.08.2009 um 21:40 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Bluten

“Es ist alles so doppelschneidig und wie man es auch wendet, es blutet. Versuch ist Unsinn, es gibt nur die Tat, aber die versuche ich.
Ich dreh mich im Kreis, mein Geist ist zu schnell für mein eigenes Wohl. Ich wäre manchmal gerne kurz hohl, um mich vor mir selbst zu erholen.
Ich mache Sport, ich gehe in die Stille, ich saufe mich voll, ich gehe fressen, um alles zu vergessen.
Der Meister der alten Kunst der Verdrängung. Bitte Verbeugung. Sie stehen vor dem achten Dan der Kampfkünste der Selbstverleugnung.
Erwartung ist meine Geisel, mein Fluch und zugleich mein Segen. Der letzte Satz muss die Lösung sein, ich streiche ihn deswegen.”

Publiziert am 14.08.2009 um 09:54 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Entwickeln

“Zeit existiert für ein Begrenztes, Unvollkommenes allein und kann als eine Aufteilung in Abschnitte ebenderselben Begrenzung gültig sein, während die Zeit, der Raum im Unbegrenzten, Vollkommenen sich selber verliert oder als ihm gegenüberstehend relativiert.

Zeit entwickelt sich nicht. Sie ist gleichsam als Ganzes und auf einmal da.

Ein Begrenztes und daher Unvollkommenes, kann in sich ein Unbegrenztes und darum Vollkommenes nicht umfassen oder begreifen, aber es kann sich in die Vollkommenheit entwickeln. Dann gibt es für das nun Vollkommene keine Existenzberechtigung für Raum und Zeit mehr, weil diese im Unbegrenzten nicht existieren, aber sich als Unvollkommenes in Raum und Zeit gleichwohl verlieren.”

Publiziert am 02.08.2009 um 21:36 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare
Klassische Realität

“Sprechen wir von unserer Überzeugung. Und was wir darüber lernen können.
Wir glauben, die Natur sei stabil und die Zeit konstant. Materie hat eine Substanz und die Zeit eine Richtung. Es liegt Wahrheit im Fleisch. Und in der Erde. Der Wind mag unsichtbar sein, aber trotzdem ist er real. Genau so wie Rauch, Feuer, Wasser oder Licht. Auch wenn diese Dinge nicht greifbar sind, so wie Stahl oder Stein. Die meisten denken, wenn sie sich die Zeit vorstellen, an einen Pfeil. Weil an jeder Uhr einer ist. Eine Sekunde ist eine Sekunde. Für jeden Menschen. Ursache geht der Wirkung voraus. Obst verfault und Wasser fliesst nach unten.
Wir werden geboren, wir altern, wir sterben. Es ist nie umgekehrt.
Nichts von dem ist wahr. Verabschiedet Euch von der klassischen Realität. Weil unsere alte Logik zusammenbricht.”

Publiziert am 24.07.2009 um 14:15 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Verstecken

Publiziert am 16.07.2009 um 10:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Jawohl

Publiziert am 28.06.2009 um 23:53 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Verdoppelt

Armin Nassehi (Soziologe) hat einen Vorschlag zur Rettung der Welt gemacht. Er plädiert dafür, Studenten in den neuen Studiengängen nicht nur jene Skills beizubringen, mit denen man sich in den selbsterzeugten, verdoppelten Welten so geschmeidig bewegt, dass das Fragile und die Verdoppelung nicht mehr auffallen. Vielleicht sollte man sie nicht sicherer machen, sondern unsicherer. Den Besuch von Museen und Galerien empfiehlt er, von Opernhäusern und Konzertsälen. Dort kann man sehen, wie sich Dinge dadurch formen, dass sie gemacht werden müssen, und dass nichts notwendig so ist, wie es ist.

Publiziert am 28.06.2009 um 23:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Futter für das Monster

Publiziert am 28.06.2009 um 09:32 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Monster

Publiziert am 26.06.2009 um 16:15 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Leuchten, wieder

Publiziert am 16.06.2009 um 13:23 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Glühen

Publiziert am 15.06.2009 um 12:18 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, keine Kommentare


Spielen

Publiziert am 10.06.2009 um 09:54 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Auflösen

Publiziert am 06.06.2009 um 19:11 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar
Unterschiede

“Manchmal sehe und höre ich mit erstaunlichem Unwissen Dinge von denen ich nicht wusste, dass ich sie schon zuvor gehört und gesehen habe. Manchmal fühle ich im Unwissen Bedeutung, unbesiegbare unsichtbare Weisheit, und dann fahre ich fort mit intuitivem Instinkt, mit der Kraft die das Leben erschaffen hat. Und weil sie das Leben erschaffen hat, ist sie grösser als das Leben selbst. Und weil sie Zerstörung zuliess, ist sie grösser als Zerstörung.
Mit Gefühlen bin ich eher eins, als mit Gebeten. Weil einem nach nichts mehr verlangt. Diese Art des Geleits gibt es und sie ist grösser als jede andere.
Manchmal sehen mich in meinem erstaunlichen Unwissen die anderen nur so, wie sie mich gerne sehen möchten. Dann bin ich für sie so wie sie denken. Gemessen an der Normalität sollte ich gar nicht existieren.
Und das ist der Unterschied zwischen mir und jenen. Weil ich sie so sehe wie sie sind zum Sein und nicht den scheinbaren Seinszustand des Gewesenen.”

Publiziert am 03.06.2009 um 10:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Eintauchen

Publiziert am 03.06.2009 um 09:35 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Fliegen

Publiziert am 02.06.2009 um 22:34 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Ganz weit weg

Publiziert am 31.05.2009 um 13:36 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Finden

Publiziert am 30.05.2009 um 12:00 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Futter für das Monster

Publiziert am 29.05.2009 um 22:17 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Nächtigen

Publiziert am 26.05.2009 um 20:14 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Weiter träumen

Publiziert am 21.05.2009 um 19:47 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 2 Kommentare


Träumen

Publiziert am 21.05.2009 um 19:46 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Fliegen

Publiziert am 21.05.2009 um 19:44 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar


Leuchten

Publiziert am 21.05.2009 um 18:48 Uhr, abgelegt unter: Reflektion, 1 Kommentar